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Eine reiche Tante aus Hollywood will ihr Hab und Gut dem üblen Benny vermachen, weil die Erbnichte verschollen ist - so geht's nicht! Im Auftrag der Billig-Softler von Hi Tec soll ein Comic-Kater mit seiner Gang wieder für geordenete Verhältnisse sorgen.

Der Katzenjammer beginnt in den labyrinthischen Hinterhöfen der Filmmetropole, wo man erst mal die restlichen Bandenmitglieder auftreiben muß.

Da wird es hier mit einer Art Actionadventure zu tun haben, ist es natürlich ratsam, allem auszuweichen, was da kreucht und fleucht - Kollisionen schaden Muschis Energiehaushalt, und im Gegensatz zu einem weitverbreiteten Irrglauben verfügt die Mieze nur über ein einziges Leben.

Jedoch finden sich des öfteren leckere Milchflaschen, die den Kater wieder aufpowern, herumliegendes Obst erhöht das Punktekonto. Freilich können auch diverse Gegenstände aufgenommen und benutzt werden, letzteres jedoch nur, wenn man den Feuerknopf etwas länger drückt. Das mußten wir allerdings selbst herausbaldowern, denn über derlei Feinheiten geht die deutsche Kurzanleitung (gut versteckt auf der Innenseite des Covers) diskret hinweg.

Grafisch kommen Katz & Co. Recht grob und blockig gezeichnet daher, die Animationen sind bescheiden, und Scrolling gibt's auch keins (bitte umschalten..).

Die Musik kling sehr nach Zeichentrickfilm und nervt bald, zum Glück schleichen sich wenigstens die alternativ erhältlichen FX nicht gar so penetrant ins Ohr. Immerhin gibt's über die StickSteuerung nichts Negatives zu berichten: Das wenige, was Katerchen kann, kann er gut.

Insgesamt eine fade Angelegenheit - wenig Spiel für wenig Geld.



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We have been pestering Hi-Tec for months now, but they repeatedly failed to send us a copy of this. I wonder if there is any reason why?

The first disappointment in Top Cat is the lack of the original theme tune, replaced for doubtless economic reasons by a crap and irritating jingle-type thing.

The second disappointment is the absurd nature of the obstacles in the game. Top Cat (who is, remember, a cat) is damaged by mice, rats and birds, yet not by big growling dogs.

The third disappointment is the dire movement of the inanimate obstacles (dustbins, beach balls etc), which makes it impossible to tell if they are rolling, bouncing, gliding or whatever. Coupled with the pseudo-3D viewpoint this makes enemy-avoiding a very imprecise art.

The fourth disappointment is the utterly, utterly bog-standard arcade adventure game design, and the final disappointment is the realisation that we, just like you, had to go out to the shops and fork out eight quid for this. (They STILL would not send us a copy you see). It was not worth it.