Um ganz genau zu sein: Eigentlich war's um meine Begeisterung schon nach dem ersten Probespiel geschehen - die Spinne und Captain America hätten sicher einen besseren Einstand am Amiga verdient, als dieses unmögliche Actionspiel!
Ehe ich weitermotze, ein kurzer Blick auf die Vorgeschichte: Eine der interessantesten Figuren aus dem großen "Marvel-
Er ist regierender Monarch des kleinen Ländchens Latveria und würde gerne ganz Amerika zur Kolonie seiner Mini-
Solch ruchloses Ansinnen ruft freilich sofort Spidey und Cap auf den Plan, die der Spieler nun mit dem Joystick durch Dooms Schloß dirigieren soll. Dabei erschweren allerdings diverse Super
Die Story ist deshalb so schön, weil sie nicht wie üblich in der Anleitung nach
Das eigentliche Game ist leider alles andere als schön: es entpuppt sich als simples Prügel- und Ausweich-
Die Grafiken sind gar nicht so übel gezeichnet, aber Scrolling und Animation spotten jeder Kritik: Die Akteure zuckeln im Schnecken
Der Sound beschränkt sich auf ein Mindestmaß, wofür man sich bei der gebotenen Qualität schon fast wieder bedanken möchte.
Der Einzige Lichtblick dieses Machwerk sind die zwischen den Szenen eingeblendeten Comic-
Nein, ich verstehe es einfach nicht: Daß Comic-
Whatever happened to my favourite comic heroes? Both Spidey and Cap have developed severe limps and, on the Amiga, move incredibly slowly - perhaps they've lost all their superpowers. In fact, I must wonder if this was programmed by a devious supervillain, as its enough to make any Marvel devotee cringe with embarrassment. Both C64 and Amiga versions feature jerky animation and appalling horizontal scrolling plus some very heavy disk accessing (or a superslow tape multload too awful for words). And as in many other poor beat-'em-ups you can succeed by repeating the same moves over and over again as the supervillains aren't exactly super-intelligent! The only consolidation is the free comic, but that hardly makes up for a coma-inducing game.