By fair means or foul

Roller Coaster Rumbler logo

ARE you one of those people whose idea of day out with the lads is to go to Blackpool, spend half the day in half the pubs in town, eat three portions of chicken vindaloo at the takeaway and then go on the roller coaster for a bit of laugh?
Well now you can relive those fun-filled days with Roller Coaster Rumbler. You get all of the excitement with none of the mess down the neck of the mate in front.

Rumbler is rather like a drunken nightmare version of the seaside ride. It features obstacles, flying saucers, targets and lots and lots of shooting.

The basic premise of this 3D filled-polygon ride is that you have to whizz around the roller coaster track shooting all the objects and obstacles without running out of bullets or causing the car an excess of damage. There is a minimum speed, which increases with every run round the track.

Speed also increases after you heave up the hills and race down the slopes. This builds up to quite an exhilarating rate of knots, but can be pegged back down to that minimum by using the spacebar as a brake - a good idea as you certainly don't have time to shoot everything at the fastest speeds.

In the air you can spot flying things and can blow them away for more points. Equally, any poor unfortunate driving around on the ground as you pass is fair game for annihilation.

An extra dimension is added if there is a second player. Another gunsight is provided and he gets to shoot at the same things you are shooting at. I would have liked to have seen a split display and players chasing each other around but then you can't have everything.

Something you do get is a sort of free blast. Using all the 3D routines, Tynesoft has patched in a kind of Starglider 2 variant where you fly around aimlessly shooting other craft. Fine as a demo, but this hardly qualifies as a game.

Once you have been round the circuit a few times, enjoyed the sensation of blowing things up, felt mildly ill at the heaving, there really isn't anything else to do. Though quite pretty and mildly impressive from a technical point of view, I'm afraid that Roller Coaster Rumbler has as much depth as a puddle.



Roller Coaster Rumbler logo

Huiii, wir fahren Achterbahn - na hoffentlich bleibt die Bratwurst drin! Looping, scharfe Rechtskurve und Todeshang: Mit rasanter Action und superstarker Vektorgrafik holt Tynesoft den Rummelplatz ins Wohnzimmer.

Hoch und runter, nach links und rechts. Stets sieht man die Action aus der Sicht des Achterbahnwagens und hat auf diese Weise oft tatsächlich den Eindruck, man säße selber drin.

So einfach herumsitzen und sich nicht durchrütteln lassen, is' aber nicht! Wer Roller Coaster Rumbler spielt, muß im Gegensatz zu einer echten Achterbahn schon etwas für sein Geld tun: Unter Zeitlimit und mit begrenzter Munition sollt Ihr eine vorgegebene Anzahl an Hindernissen von den Schienen schießen.

Dazu zählen harmlose Rauten und herumschwebende Kugeln, aber auch gefährliche Risenbetonklötze. Sind alle Trümmer aus dem Weg geräumt, geht's auf die nächste Piste. Kling einfach, gelle?

Ist es aber nicht! Sobald zuviel Zeit oder Munition verlorengeht, ist die Fahrt vorbei, und es erscheint eine hübsche Game Over-Grafik auf dem Bildschirm. Auch wer ein Übermaß an Carambolagen baut, muß mit vorzeitigem Spielende rechnen.

Außerdem erschwert die rasante Fahrt doch ganz erheblich das richtige Zielen mit dem Fadenkreuz. Aber keiner soll sagen, er hätte keine zweite Chance bekommen: Wer ein Ziel verpaßt, drückt ganz einfach den rechten Mausbutton. Jetzt schaut man aus dem Achterbahnwagen nach hinten und kann noch versäumte Teile abschießen.

Roller Coaster Rumbler ist beileibe kein schlechtes Spiel, durch die Vektorgrafik wird die Achterbahnfahrt ungeheuer realistisch. Dennoch, obwohl alle Objekte schnell animiert sind, kann von Perfektion keine rede sein.

Dazu ist die Angelegenheit doch etwas zu ruckelig. Trotzdem macht Roller Coaster Rumbler insgesamt einen sehr guten Eindruck - was man übrigens von Sound nicht behaupten kann. Bis auf die nervtötende Titelmelodie wird in dieser Beziehung während des Spielverlaufs kaum etwas Hörenswertes geboten. Das ist wohl der Grund dafür, warum ein Audiotape mit in der Packung ist. Trotzdem: Die Kassette hätte man sich sparen können, wer sich die schauerliche Katzenmusik einmal angehört hat, wird mir vorbehaltlos rechtgeben!

Spielerisch ist dafür alles im Lot. Herrliche Explosionen, rasante Action und immer schwierigere Achterbahnpisten sorgen dafür, daß die Gaudi nicht zu kurz kommt. Und die Tatsache, daß zwei Spieler im Duett die Schienen freischießen können, erhöht den Unterhaltungswert nochmals beträchtlich.

Fans von 3D-Vektorspielen sollten unbedingt mal einen Blick riskieren - es lohnt sich! (Carsten Borgmeier)