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SOFTWARE BUSINESS £19.99 * Joystick

As Earth wars become more and more dangerous, costing the lives of an incredible number of people, scientists begin research into the development of 'enhanced' animal species capable of surviving nuclear attacks, thus eliminating the fear imposed by enemy warheads.

Research has been going well for a number of years - so well, in fact, that nuclear war has been discarded altogether and the governments are returning to traditional (and arguably less devastating) battlefield combat.

Unfortunately, as is the way with genetic experimentation, a biological demon has been found in our midst. Within the galactic breeding ground a deadly plague has broken out. The virus spreads quickly, affecting the bodies and minds of all victims.

Once peaceful 'super-humans' have been transformed into evil, mutated warriors, hell-bent on causing death and destruction across the scientific complex. Some of the scientists are trapped within the complex, suffering from early symptoms of the disease.

You play a mighty soldier, your body adapted by laser surgery to protect you from the virulent illness. Armed with the latest laser weaponry you must infiltrate the now-ruined complex and wipe out the mutants, rescuing any survivors who may yet still be saved by precision surgery.

At the beginning of the game you are armed with a laser rifle that can be powered to release a dangerous 'mega-blast' beam, destroying all in its path. Attackers may swoop in from all directions, however, so picking up extra weapons may come in useful for picking off jet-attackers and the more heavily armoured against the foe.

At the end of each stage is a grotesque mutated being that will soak up a number of shots before it explodes, allowing you to gain access into the deeper regions where the effects of the plague are even more apparent. Just remember - they were all human once!

GRAPHICS AND SOUND

The Plague has some extremely nice graphics, with well drawn and colourful backgrounds scrolling smoothly behind the impressive sized sprites - the animation could have been a touch more interesting, though. The real problem is the sound. The music sounds thin and incredibly dated and the sound effects are just too weak to be true. The powerful image invoked by the graphics is completely lost when the game is played with the volume on anything but 'off'.

LASTING INTEREST

The levels themselves aren't really that difficult to master. All that has to be learnt to romp straight through is the order in which the aliens appear. The difficulty starts when the end-of-level guardian is reached. A combination of vibrating trigger finger, luck and telepathy is needed to judge the timing of jumping, and ducking while still piling the shots in. After dying a dozen times at the hands of the same alien, frustration and broken joysticks are a formality.

JUDGEMENT

Despite the nice appearance, The Plague is nothing more than a run-jump-blast shoot-em-up in the mould of many arcade games circa 1985. Very little has been done to bring the game up to the level of gameplay expected in the Nineties.



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Rainbow Arts entwickelt sich schön langsam zum Geheimtip für Action-Feinschmecker: Erst kam "X-Out", dann das phantastische "Turrican" und jetzt wird zur großen Entseuchung gestartet! Die Jungs aus Düsseldorf wissen schon, warum sie den Deutschlandvertrieb der holländischen Baller-Orgie übernommen haben...

Wer unser großes Preview in der letzten Ausgabe gelesen hat, weiß schon in groben Zügen, was ihn bei The Plague erwartet: Vier von links nach rechts scrollende Mammut-Level voller Plattformen, Lifte und Gegner, Gegner und noch mehr Gegner.

Und da wir natürlich nicht einfach grundlos ganze Horden von überdimensionalen Sprites ausrotten, liefert uns die Vorgeschichte in Form eines Tagebuchs eine (halbwegs) vernünftige Erklärung: Im Jahre 2102 ist die Menschheit fleißig dabei, diverse Planeten zu kolonisieren. Damit sich unsereins dabei die Zarten Finger nicht allzu schmutzig machen muß, haben Genwissenschaftler besonders widerstandsfähige Arbeitshumanoiden herangezüchtet, um die Dreckarbeit zu erledigen. Doch plötzlich befällt eine seltsame Seuche die Zuchtwesen, was aus den braven Packeseln bösartige Monster werden läßt! Was tun? Ganz klar, ein Held muß her...

Scheinbar hat man in der Zukunft neben verseuchten Mutanten auch noch eine Zeitmaschine entwickelt, denn die muskelbepackte Spielfigur ist ein waschecter Barbar im Lendenschurz. Sein Schwert mußte er allerdings abgeben, dafür hat er jetzt eine ultramoderne High-Tech-Wumme, die im Verlauf des Spiels sogar noch aufgemotzt werden kann (z.B. mit einem Superschuß in drei Richtungen gleichzeitig).

Hier wurde ein bißchen bei "R-Type" abgeguckt. Bleibt man länger am (Feuer)-Knöpfchen, so löst sich ein gewaltiger Blast, der oft mit mehreren Gegnern gleichzeitig aufräumt. Zusätzlich stehen noch begrenzt Smartbombs zur Verfügung, die per Spacetaste aktiviert werden.

Trotz dieser wahrlich durchschlagenden Bewaffnung wird in The Plague nicht ausschließlich geballert: Oft genug muß der Held auch klettern, sich rechtzeitig ducken, oder Sprünge wagen, wobei genaues Timing gefragt ist. An manchen Stellen ist sogar etwas Kopfarbeit angesagt, um weiterzukommen. Im allgemeinen gehört das Spiel jedoch zu jener Kategorie von Action-Games, bei denen es ratsam ist, sich den Ablauf genau einzuprägen, die Gegner greifen nämlich immer in den exakt gleichen Formationen an.

Ein Sonderlob verdienen die Programmierer hier für Fairness: Es gibt keine einzige Stelle, an der nicht ein bißchen Grips und viel Firepower begnügen würden, um die Entseuchungsaktion fortzusetzen. Das gilt insbesondere auch für die Teilweise recht happigen Endgegner, die sogar noch größer sind als die restlichen (ohnehin riesigen) Figuren im Spiel. Überhaupt die Grafik: Man merkt allen Bildern an, daß sie mit 42 Farben erstellt wurden, auch ist alles in voller PAL-Auflösung, und das ganz ohne die übliche Ruckelei.

Auch die Musik ist erstklassig, ein tolles Anfangsthema mit Regen und Donnergrollen, während des Spiels gibt es ebenfalls tolle Kompositionen zu hören. Einzig die Soundeffekte überzeugen nicht durchwegs, von hausbacken (Schuß) bis sehr gut (Gewitter) ist alles vertreten.

Summa summarum ist The Plague eine rundum gelungene Mischung aus Baller-Action und dem guten alten Hack & Slay. Wenn es qualitativ auch nicht ganz an das überragende "Turrican" heranreicht, so ist es doch ein weiteres Ax im Ärmel von Rainbow Arts. Daß sich der Spitzenreiter der Highscoreliste mittels eines bedienungsfreundlichen (aber simplen) Malprogramms individuell verewigen darf, und das Werk auch noch im Background des dritten Levels auftaucht, ist dann das Tüpfelchen auf einem dicken !. (mm)


Der Chef-Entseucher plaudert aus der Schule
Kurzinterview mit Mark Langerak
AJ: Mark, erzähl uns doch mal was über dich und deine erste Begegnung mit Computern!
ML: Was gibt's da zu berichten - ich heiße Mark Langerak und erblickte am 11.7.69 das Licht dieser schönen Welt. Übrigens sind die meisten Leute bei Critical-Design wie ich so um die 20 jahre alt. Meinen erste Computer, einen C64, habe ich mir, wenn ich mich nicht sehr täusche, so vor fünf oder sechs Jahren zugelegt. Angefangen habe ich damals mit kleinen Demos und einem Programm für TV-Animationen.
AJ: Und wie bist du zum Spieleschreiben auf dem Amiga gekommen?
ML: 1987 habe ich mir einen Amiga 500 gekauft. Mit dem habe ich dann bald einige Demos für "Jungle Command" gemacht, das ist eine Gruppe von holländischen Programmierern, Grafikern und Musikern, aus der später "Critical Design" wurde. Vor ungefähr zwei Jahren habe ich mit den Arbeiten für ein Spiel begonnen; zu dieser Zeit hatte ich eigentlich noch gar keine konkreten Vorstellungen über den Inhalt - es sollte einfach ein gutes Actiongame werden. Herausgekommen ist dabei schließlich The Plague. Programmierung und Grafik stammen von mir, den Sound machte Ron Klaren. Das Ganze hat ziemlich lange gedauert, aber das liegt einfach daran, daß wir damals beide noch zur Schule gingen.
AJ: Erzähl uns mal ein paar Facts zu The Plague.
ML: Das Game hat vier Level mit je 35 Screens. Wir haben natürlich versucht, es so bunt und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Deswegen sind die Figuren so groß - außerdem gibt es z.B. über 30 verschiedene Monster. Ursprünglich sollte das Spiel "Hell Awaits" heißen, aber weil man Schwierigkeiten mit besorgten amerikanischen Eltern befürchtete, wurde ich gebeten, den Titel zu ändern. Für The Plague habe ich übrigens auch den ersten Kopierschutz meines Leben geschrieben! Er ist immerhin so gut, daß er der Duplikationsmaschine einige Probleme bereitet hat...
AJ: Schlußfrage: Von wem stammt eigentlich die Idee mit dem selbstgestalteten Hintergrund?
ML: Die ist von John van Dijk, der auch den restlichen Highscoreteil programmiert hat - und von mir.
AJ: Mark, wir danken dir für das Gespräch!

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THE SOFTWARE BUSINESS
PRICE: £24.95

The blond bombshell is here, pumped-up and powerful. But make no mistake. This hunk of beefcake is no pretty poser. He packs a mean punch. If aliens had any real sense, they would avoid him like a well-known cliché.

Admittedly, we've all seen something similar to this game. But what it does, it does well.

What we have here is left-to-right horizontally scrolling platform action in a plague-ridden planet. The inhabitants have become hideously mutated. You have to stop the plague spreading, containing it before everything ends in a mutated mess. In other words, kill everyone before they kill you.

And to eradicate the creeps you are equipped with some real heavy-duty hardware. The initial gun spits out death in rapid fire. You get an endless supply of bullets. Hold the fire button down and it changes to shoot out a powerful bolt of red death. Not only that, hit the space bar and a smart bomb purges a lot of nastiness from the screen. But not all. It appears that the really big mutants can't be destroyed. You have to dodge them.

The mutants in the early stages are varied - things which look like skeletal fish erupt from the ground, large mutant flies bomb around, weapon-equipped mutant troops dash about, bubbles of deadly gas kill on contact and, my particular favorite, huge eyeballs spew from a well. There are other weapons to collect, although these do not last indefinitely. The three-way laser is particular nifty.

The main character is impressively large, as are many of the mutants, the scrolling nice and smooth. All things sprite and beautiful.

My only gripe is that when you get killed you don't start at the same point again. I hate having to keep going over old ground. There's even what appears a free design-your-own-facility. But, I must admit, I never fully investigated. I prefer the action.

And action is what you get. Heroic, hot, fast and furious. Get infected by it.