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ELECTRONIC ARTS * £29.99

Steel Empire A laudable attempt to combine strategy war-gaming with arcade action. It pitches you against both human and computer players, offering a variety of tactics and strategies for global domination. Your conquest commences with a large map, which you attempt to spread yourself around. This section of the game sets up combat which inevitably follows.

Once your robot armies are thrown together in combat, it's down to your arcade skills with a plane-view scrolling shoot-em-up. Shoot them first and you win the territory; fluff it and you've lost a robot-team.

And that's it, until someone (or something) dominates the whole landscape. War-gamers will hate it because of the arcade element; arcade-junkies will find the strategy sections boring.
Steve Jarratt

verdict: 63%

Amiga Format Issue 37, August 1992, p.79


Der Wrger von Wolfenbttl


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Sapperlot, auf der Welt Orion in der Gegend von Andromeda ist schier der Teufel los! Das behaupten jedenfalls Milleniums Militärexperten, und die müssen’s ja wissen.

Steel Empire Tatsächlich rangeln in ihren neuen Strategical zwei bis fünf menschliche oder digitale Galakto-Mächte darum, wer draußen ins All das Sagen hat. Uns soll’s recht sein, also stürzen wir uns in die Schlacht. Doch halt, vorläufig wird noch nicht geschlachtet, zunächst hat nämlich jeder der beteiligten Futuro-Metzger nur eines der insgesamt 72 Länder unter seinem Messer.

Auf einer recht hübschen und sauber scrollbaren Landkarte wird also Runde um Runde das besetzte Gebiet befestigt und mit Hilfe von Mech-ähnlichen Kampf-Androiden (die erst gebaut werden müssen) neues Territorium erobert. Dank allerlei Optionen spielt sich das gar nicht übel, man darf halt nie die Zauberformel aus den Augen verlieren: Land bringt Geld, Geld bringt Androiden, mehr Geld bringt mehr oder bessere Androiden. Kommt es schließlich zur Ballerei, errechnet der Compi das Ergebnis, auf Wunsch kann man in einer 2D Kampfsequenz auch eigenhändig zum Laser greifen. Freilich ist hier weder die Handhabung (Maus: kreisch! Stick: naja) noch die Optik sonderlich überzeugend.

Rein optisch darf man auch im bequem zu steuernden Strategieteil keine Offenbarungen erwarten, das gleiche gilt für Titelsound und FX. Und daß bei den deutschen Screentexten konsequent alle Umlaute ausgelassen wurden, ist fast schon komisch – oder könnt Ihr einen Gegner ernstnehmen, der sich „General Wrger“ nennt? Etwas mehr Sorgfalt, und man hätte das ganze Spiel ernster nehmen können. (jn)

Amiga Joker, July 1992, p.99

amiga joker
Steel Empire
Grafik: 40%
Sound: 38%
Handhabung: 48%
Spielidee: 55%
Dauerspass: 52%
Preis/Leistung: 50%

Red. Urteil:
Variabel
52%
Preis: ca 89,- dm
Hersteller: Millenium
Genre: Strategie

Spezialität: Zwei Disketten, 1 MB erforderlich. Das Teil lädt ewig und drei Tage, zum Trost liegt einen übersichtliche Landkarte bei.