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HOLLYWARE * £25.99

Hoi This was written by three young Belgians (the ones who wrote the music package Mugician reviewed in Amiga Format 19) and it has taken them a lot of effort to get it in to the marketplace. And their time hasn't been wasted, because as platform games go Hoi has all the right ingredients: an undeniably cute hero, bright copper backgrounds and very smooth scrolling. But somehow it just fails to produce the addictively playable game it should.

There is a bit of the 'play till you get killed and the start again and remember what to avoid' syndrome to the game. Sometimes you are forced to take a jump into the unknown because the screen doesn't extend far enough for you to see where you're going. The design of the levels is simply not intelligent enough for this to be a truly enjoyable game. The first level is the worst, if you can make it to subsequent levels, then you may find yourself enjoying Hoi.
Marcus Dyson

verdict: 72%

Amiga Format Issue 38, September 1992, p.92


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Um in diesen Tagen ehrliche Käufer auf die Plattformen zu locken, genügen zuckersüße Grafik und herzallerliebster Sound allein nicht mehr - das Angebot ist einfach zu groß. Ob das die Jungs von Hollyware wohl wußten?

Hoi Nein, sie wußten es nicht: Hoi macht zwar rein äußerlich einen sehr schönen Eindruck, und auch die Vorgeschichte um einen putzigen Dino, der seine Liebste aus der Einsamkeit erretten soll, ist nett – spielerisch herrscht aber dennoch ein akuter Mangel an frischen Ideen.

In den insgesamt fünf Leveln trifft unser „Putzosaurier“ auf ewiggleiche Gegner (Bienen, Mäuse etc.) in ewiggleichen Formationen; von Extrawaffen darf man sich auch keine Abwechslung erwarten, weil es hier keine Waffen gibt.

Hoi Hoi muß seinen Feinden also geschickt ausweichen, und das gerät oft genug zur Glückssache: Die Landschaften scrollen zwar multidirektional, aber halt erst, wenn der Held fast den Bildschirmrand erreicht hat – in solchen Momenten kann man auf heranschwirrende Gegner meist nicht mehr rechtzeitig reagieren, außerdem wird man somit häufig zu „Blindsprüngen“ genötigt. Und wer erst mal ein Leben ohne Eigenverschulden verloren hat und weiter hinten neu anfangen muß, ärgert sich völlig zu Recht!

Dieser Ärger überschattet natürlich die Freude an den Puzzle-Elementen, Sammeldiamanten, Bonusfrüchten und Geheimräumen; auch der Spaß an der bunten Bonbongrafik und schönen Begleitmusik wird einem auf Dauer verleidet. No Sir, für 80 Mäuse hat Hoi einfach zuwenig Gutes und Neues zu bieten, selbst wenn man den „Stroboscopic Effect“ mitrechnet, den die (englische) Anleitung für den Schlußlevel verspricht. (rl)

Amiga Joker, May 1992, p.48

amiga joker
Hoi
Grafik: 72%
Sound: 36%
Handhabung: 48%
Spielidee: 36%
Dauerspass: 48%
Preis/Leistung: 52%

Red. Urteil:
Variabel
50%
Preis: ca 79,- dm
Hersteller: Hollyware
Genre: Geschicklichkeit

Spezialität: Zwei Disks, eine nur fürs Mini-Intro. Läuft auf allen Amigas mit 512 KB.