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US GOLD * £25.99

G-LOC Trying to convert Sega's all-spinning, all-dancing into-the-screen shoot-em-up for the Amiga is not a task for the faint-hearted. But that's what US Gold have attempted here. You are at the controls of an experimental super-plane, the A8M5 MkII.

Laid before you are 36 difficult missions. So difficult, even the manual describes them as suicidal. They would be easier if the designers of your plane (or the game) had spent less time on the weapon systems and more on making it flyable. If you must play this game, use a mouse rather than a joystick because it allows much more aerial manoeuvrability, and means you will be able to complete missions. The game is transformed under mouse control, and instead of binning it, you'll find yourself wanting to play it two or three times before you put it on the shelf.

G-LOC means loss of consciousness due to G force. If you do actually lose consciousness then it will probably be down to boredom. Avoid like the plague.
Marcus Dyson

Verdict: 44%

Amiga Format, Issue 38, September 1992, p.92


Die Blei-Ente

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In der Spielhalle konnte Segas Action-Flugi trotz furioser 3D-Grafik nicht ganz an den Erfolg von "Afterburner" anknüpfen - bleibt zu hoffen, dass wenigstens die Umsetzung besser ausgefallen ist, als das beim Vorgänger der Fall war.

G-LOC Umsonst gehofft: Zwar hat man sich bei U.S. Gold erkennbar Mühe gegeben, das Flair des Automaten auf den Amiga rüberzuholen, aber schnelle Grafik und mit Sprachausgabe unterlegter Sound allein sind halt nicht genug - G-Loc fliegt geradewegs in die wohlverdiente Vergessenheit!

Warum das so ist, merkt man sofort, wenn die fetzige Titelmelodie verklungen ist und man das kleine Optionsmenü (zwei Schwierigkeitsgrade, die Sensibilität der Stick- bzw. Maussteuerung kann justiert werden) hinter sich gebracht hat. Einmal am Himmel, macht sich im Cockpit des Supervogels nämlich schnell Langeweile breit, es sei denn, man hält stupides Gegnerabballern fürs höchste der Gefühle. Pro "Mission" (Level) muss eine bestimmte Anzahl der hektisch herumkurvenden Feindflieger abgeschossen werden, die größte Schwierigkeit dabei ist, daß die Beschleunigung auf den Ziffernblock und der Nachbrenner auf die Help-Taste gelegt wurden.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Grafik außer Geschwindigkeit nicht viel zu bieten hat: Der Himmel ist eine simple blaue Fläche, der Untergrund kommt in der Regel auch mit ein bis zwei Farben (grün, braun oder dunkelblau) aus. Von Stimmung kann eigentlich nur gelegentlich die Rede sein, z.B. wenn gerade Sidewinder-Raketen und Sprachausgabe die Atmosphäre aufheizen. Die meiste Zeit ärgert sich der Pilot aber über die unzuverlässige Steuerung und den chaotischen Spielablauf - außer, er wäre zuvor schon über der müden Optik eingepennt. (C. Borgmeier)

Amiga Joker, September 1992, p.18

G-LOC
(U.S. GOLD)
ACTION - FLUGI

33%

"TIEFFLIEGER"
Amiga Joker
GRAFIK
ANIMATION
MUSIK
SOUND-FX
HANDHABUNG
DAUERSPASS
39%
58%
66%-
64%
27%
31%
VARIABEL: 2 STUFEN
PREIS DM 89,-
SPEICHERBEDARF
DISKS/ZWEITFLOPPY
HD-INSTALLATION
SPEICHERBAR
DEUTSCH
512 KB
1/NEIN
NEIN
NEIN
ANL. TEILW.